Programm

Unsere nächsten Veranstaltungen

 

 

 

Literaturclub: „Vorbereitung auf das nächste Leben“

Atticus Lishs

am Dienstag, 2. August 2016, 19:30 Uhr

im KLUB im Gewerkschaftshaus Besenbinderhof 62

Eintritt 5 Euro (Erlass ist möglich)€

Langeweile, Lethargie oder Schlimmeres, etwa Rückzug, Verdauungsbeschwerden oder Wut auf die Weltdrohen, wenn Gedanken immer kleinere Kreise drehen. Der Kreis wird zur Spirale und endet im Punkt. Wenn man nix gegen den Rückfall ins Gewohnte tut, leidet die Beweglichkeit. Körperlich wie geistig. Dieser mir mit aller Deutlichkeit vor Augen tretenden Tatsache gewahr, denn – und es ist mir ein Bedürfnis, es noch mal zu sagen - nicht gegen den Rost anzuarbeiten heißt, sich ihm überlassen, und mit Blick auf unseren nächsten Titel, den ein wenig experimentell geschriebenen Roman von Atticus Lish, Vorbereitung auf das nächste Leben, möchte ich hier und jetzt eine Lanze brechen für ungewöhnliche Literatur wie diese. Es ist wie mit Neuer Musik, erst klingt sie fremd und nur, wenn man sich ihr öffnet und überlässt, zeigt sich: die hat was. Auch bei diesem Roman funktioniert das so. Deshalb: Genießt das aus der Spur geworfen werden, das Rattern der Sprache, das Brocken-Deutsch der chinesischen Heldin, lasst Euch ein auf die weltvergrößernde Wirkung dieses Romans.

 

 

 

ESTHER BEJARANO

Lesung und Gespräch

am Dienstag, 20. September 2016, 17:30

im KLUB im Gewerkschaftshaus Besenbinderhof 62

Eintritt 3€

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Der Literaturclub im Gewerkschaftshaus

Seit über vier Jahren bieten wir öffentliche Debatten über Literatur und Leben.

Wir treffen uns ab Februar 2016 wieder am ersten Dienstag im Monat von 19:30 bis 21 Uhr.
Treffpunkt: Der Klub, Besenbinderhof 62
Eintritt: 5 Euro - wer nicht zahlen kann, kommt umsonst rein.
Konzept und Moderation: Die Literaturkritikerin Brigitte Neumann.
Neue Leute sind herzlich willkommen!

Die Veranstaltungen werden durch die Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg gefördert.

 

Unsere nächste Veranstatlung:

 

„Vorbereitung auf das nächste Leben“

Atticus Lishs

am Dienstag, 2. August 2016, 19:30 Uhr

im im KLUB im Gewerkschaftshaus Besenbinderhof 62

Eintritt 5 Euro (Erlass ist möglich)€

Liebste Leser,

ich moderier das Buch hier mal leicht umweglich von hinten an … und zwar mit der Frage:

Was haltet Ihr davon, den Literaturclub umzubenennen? Etwa in: LdLaG. Was soviel heißt wie:

„Literaturdebatten zur Linderung allgemeiner Gewohnheitsbeschwerden“.

Die Idee kam mir, als ich von einem Literaturclub in Belgrad las, der folgendermaßen heißt:

„Literarisch regionale Versammlung zugunsten einer Linderung von Langeweile und Lethargie“

zum Inhalt: Langeweile, Lethargie oder Schlimmeres, etwa Rückzug, Verdauungsbeschwerden oder Wut auf die Weltdrohen, wenn Gedanken immer kleinere Kreise drehen. Der Kreis wird zur Spirale und endet im Punkt. Wenn man nix gegen den Rückfall ins Gewohnte tut, leidet die Beweglichkeit. Körperlich wie geistig. Dieser mir mit aller Deutlichkeit vor Augen tretenden Tatsache gewahr, denn – und es ist mir ein Bedürfnis, es noch mal zu sagen - nicht gegen den Rost anzuarbeiten heißt, sich ihm überlassen, und mit Blick auf unseren nächsten Titel, den ein wenig experimentell geschriebenen Roman von Atticus Lish, Vorbereitung auf das nächste Leben, möchte ich hier und jetzt eine Lanze brechen für ungewöhnliche Literatur wie diese. Es ist wie mit Neuer Musik, erst klingt sie fremd und nur, wenn man sich ihr öffnet und überlässt, zeigt sich: die hat was. Auch bei diesem Roman funktioniert das so. Deshalb: Genießt das aus der Spur geworfen werden, das Rattern der Sprache, das Brocken-Deutsch der chinesischen Heldin, lasst Euch ein auf die weltvergrößernde Wirkung dieses Romans.

Flüchtlings-, Liebes- und Kriegsgeschichte. Fotographisch erzählt. Unzählige Preise. Filmrechte verkauft an den Seriensender HBO.

Frank. Episodenroman, 2015

Richard Ford

am Dienstag, 6. September 2016, 19:30 Uhr

im KLUB im Gewerkschaftshaus Besenbinderhof 62

Eintritt 5 Euro (Erlass ist möglich)€

Ein weiterer Frank Bascombe Roman. Hier nun geht es um Krankheit, Verfall, Rückzug - um letzte Dinge. Es ist der lustigste von allen.

 

Sterben. Roman. 2011.

Karl Ove Knausgard

am Dienstag, 4. Oktober 2016, 19:30 Uhr

im KLUB im Gewerkschaftshaus, Besenbinderhof 62

Eintritt 5 Euro (Erlass ist möglich)€

Band eins der fünfteiligen biographischen Saga des Norwegers - über das Ende des gehasst-geliebten Vaters.

 

Schattenfangen. Roman 2011

Louise Erdrich

am Dienstag, 1. November 2016, 19:30 Uhr

im KLUB im Gewerkschaftshaus, Besenbinderhof 62

Eintritt 5 Euro (Erlass ist möglich)€

Perfekt ausbalancierter Roman über das Ende einer Ehe. Erdrich – unzählige Romane, unzählige Preise – führt einen unabhängigen Buchladen in Minneapolis, Minnesota.

 

 

Goldener Reiter. Roman 2002

Michael Weins

am Dienstag, 6. Dezember 2016, 19:30 Uhr

im KLUB im Gewerkschaftshaus Besenbinderhof 62

Eintritt 5 Euro (Erlass ist möglich)€

Über eine Mutter, die in die Anstalt nach Ochsenzoll muss und ihren kleinen Sohn, der versucht, beider Leben zusammenzuhalten. 

 

 

 

Frühere Veranstaltungen (Auswahl)

„Der beste Roman des Jahres“ von Edward St Aubyn

am Dienstag, den 2. Februar 2016

im Klub, Besenbinderhof 62

Eintritt 5 Euro (Erlass ist möglich)€

Einer der letzten Sätze in St Aubyns fünf-bändiger Saga um Patrick Melrose lautet sinngemäß: Und als er daran dachte, sein Leben nicht mehr so persönlich zu nehmen, begriff er, dass darin ein Spielraum an Freiheit lag. Und genau um diesen Spielraum an Freiheit ging es dem Autor beim Schreiben seines neuen Romans "Lost for Words", zu Deutsch "Der beste Roman des Jahres". Denn mit diesem Buch verabschiedet er sich von dem einen Thema, das ihn bislang nicht losließ: die eigene grauenvolle Kindheit und ihre Nachwirkungen.

"Der beste Roman des Jahres" ist eine Komödie um den finanziell einträglichsten und wichtigsten Literaturpreis der englischsprachigen Welt, den Man Booker Prize. Da aber die Melrose-Bücher sowohl Vorgeschichte als auch Ursache von St Aubyns Ausflug in die Komödie sind, soll hier kurz noch einmal davon die Rede sein: 22 Jahre lang hatte der Autor über das Leben von Patrick Melrose geschrieben, den vom eigenen Vater vergewaltigten und von einer stets betrunkenen Mutter vernachlässigten Jungen. Umrahmt ist die Geschichte des später schwer heroinabhängigen Mannes und Familienvaters von Szenen bizarrster Dekadenz aus dem englischen Hochadel, dem sowohl der Autor als auch sein Protagonist angehören.

Was die Lektüre der Melrose Saga so immens erfreulich macht, ist die Energie, die sie ausstrahlt. Es ist die Energie des Opfers, das sich davonmacht, der Falle, die ihm andere gestellt haben, entkommt. Eine Energie, die sich aus Schönheit und Würde der Sprache von St Aubyn speist. In "Der beste Roman des Jahres" hingegen geht es nicht um das Verhältnis zwischen Schmerz und Schönheit, sondern um das zwischen Witz und Wirklichkeit.

Atiq Rahimi

Stein der Geduld

am Dienstag, 1. und 8. Dezember 2015, 19:30 Uhr

im KLUB im Gewerkschaftshaus, Besenbinderhof 62

Eintritt 5€

Goncourt-Preis gekrönter Roman von 2008.
Monolog einer afghanischen Ehefrau am Krankenbett ihres Mannes, eines Taliban-Kämpfers. Während sie erstmals im Leben ihrem Kummer Luft macht, wacht er – von ihr unbemerkt - aus dem Koma auf.

Philip Roth

Portnoys Beschwerden. Roman, 1967

am Dienstag, 3. und 10. November 2015, 19:30 Uhr

im KLUB im Gewerkschaftshaus, Besenbinderhof 62

Eintritt 5€

Der ewige Anwärter auf den Literaturnobelpreis über einen jungen Mann mit schweren
sexuellen Störungen, der auf der Couch seines Psychiaters auspackt. Saukomisch!

A.L. Kennedy

Der letzte Schrei. Kurzgeschichten, 2014

am Dienstag, 6. und 13. Oktober 2015, 19:30 Uhr

im KLUB im Gewerkschaftshaus, Besenbinderhof 62

Eintritt 5€

Die Schottin über eine Kriegsheimkehrerin aus dem Irak, eine totkranke Frau im Sexshop
und einen Jungen, der seinen geliebten Hund schlägt, weil … Liebe zu sehr schmerzt.

Lafcadio Hearn

Chita. Novelle, 2015

am Dienstag, 1. und 8. September 2015 , 19:30 Uhr

im im KLUB, Besenbinderhof 62

Eintritt 5€

Ein Sturm wütet über den Inseln nahe New Orleans. Wiederentdeckung eines begnadeten
Erzählers, der 1850 in Griechenland geboren wurde und 1904 in Tokio starb.

Literaturclub

Ross Raisin, Unter der Wasserlinie. Roman, 2014

am Dienstag, 4. und 11. August 2015, 19:30 Uhr

im KLUB, Besenbinderhof 62

Eintritt 5€

 Literatur aus der Arbeitswelt. Vor dem Hintergrund der letzten grossen Werftenkrise in Schottland zeichnet Raisin das Schicksal eines entlassenen Arbeiters, der buchstäblich abstürzt.

 

Unser Verein

Kultur im Gewerkschaftshaus

Konzept

Kultur ist menschlich, ist individuell wie auch kollektiv, ist Arbeit und Genius, ist langfristig und spontan. Kultur ist Kommunikation. Nicht das Produkt und der Konsum stehen im Vordergrund, sondern die Beziehung zwischen Künstler und Zuschauer. Das Gewerkschaftshaus ist ein Ort der Kommunikation. Die Öffnung zur Stadt, zur Region und ihren Künstlern ist Ziel des Vereins Kultur im Gewerkschaftshaus, den viele seit Jahren auch unter dem Namen Be 60  kennen.

Daher steht auch nicht das "Gastspiel der großen Namen" auf dem Programm.

Wir wollen die erste Stufe sein, Qualität, die lohnt, aber noch nicht so bekannt ist. Das ist eine Chance für die Künstler und für die Zuschauer. Und wir wollen nicht nur das Produkt genießen, sondern den Künstler als arbeitenden Menschen mit seinen Problemen, Nöten und Erfolgen kennen lernen.

Wir wollen ein Angebot für diejenigen schaffen, die den direkten Zugang zu der vielfältigen Hamburger Kulturszene nicht oder nur eingeschränkt haben. Wir wollen keine Konkurrenz zu bestehenden Kultureinrichtungen sein, sondern eine kleine Ergänzung. Gewollt ist Kooperation, Zusätzlichkeit. Das Programm ist inhaltlich nicht begrenzt und auch bei den Adressaten wollen wir offen bleiben. Die Begrenztheit unserer Mittel und Möglichkeiten wird natürliche Grenzen setzen.

Und so hoffen wir auf ein Programm, das ehrenamtlicher Kulturarbeit wie professioneller Präsentation ein Forum bietet, das von Musik über Literatur reicht, darstellende Kunst, Theater, Vorträge und vieles mehr ermöglicht. Wir möchten das Spektrum kultureller Arbeit in Hamburg erfahren und an die Tradition des Hamburger Gewerkschaftshauses und seines Standortes anknüpfen.

Wir sind kein formeller Teil der Hamburger Gewerkschaften, sondern ein privater, ehrenamtlich arbeitender Verein, der der organisierten Hamburger Arbeitnehmerschaft natürlich nahe steht, aber unabhängig und offen auftreten möchte.

Viele kennen unseren Verein seit Jahren unter dem Namen Be 60 (die Abkürzung steht für die Adresse des Gewerkschafthauses). Mit dem Umbau des Hauses wurde 2013 der Klub unter der Adresse Besenbinderhof 62 eingeweiht, in dem die meisten unserer Veranstaltungen stattfinden. Im Zuge dessen haben wir dem Verein einen neuen Namen gegeben: "Kultur im Gewerkschaftshaus".

 

Diese Veranstaltungen unseres Vereins haben kürzlich stattgefunden:

 

Freitag, 5. Februar 2016, 19:00 Uhr

Gewerkschaftsgitarren

HORST HOPMANN A&L, JAN EULEN BCE, INGO SCHLÜTER DGB, PETER HLAVATY IGM

Vier Gewerkschafter aus dem Norden haben Spaß am Gitarrespielen.

Werner Skrentny - Vortrag mit Fotos und Tondokumenten

Arbeiterfußball 1913 - 1933
Montag, 1. Februar, 18:00 Uhr, im Klub, Besenbinderhof 62

Zur Geschichte der Arbeiterbewegung gehört auch der Arbeitersport. In der Weimarer Republik war er in allen Hamburger Stadtteilen mit zahlreichen Vereinen vertreten. Vor allem Fußball war sehr populär. Spitzenspiele z. B. mit dem SC Lorbeer 06 aus Rothenburgsort zogen Tausende an. Die Spaltung der Arbeiterbewegung wirkte sich auch auf den Sport aus: Ab 1929 existierte neben dem sozialdemokratisch orientierten Arbeiter-Turn- und Sport-Bund die kommunistische Kampfgemeinschaft für Rote Sporteinheit. Der Konflikt beider Richtungen führte auch zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, bei denen z. B. 1930 im Hamburger Gewerkschaftshaus ein 16-Jähriger Lehrling ums Leben kam. Der Machtantritt der Nationalsozialisten beendete 1933 die Existenz des Arbeitersports; mehrere Sportler beteiligten sich am Widerstand. Im Hamburger Untersuchungsgefängnis starb im März 1934 der bekannte Fußballspieler August Postler.

​Vom 14. Januar bis 7. Februar 2016: Ausstellung der KZ-Gedenkstätte Neuengamme in der Rathausdiele:

„Hamburger Fußball im Nationalsozialismus.  Einblicke in eine jahrzehntelang verklärte Geschichte“

ausstellung-hamburger-fussball-im-nationalsozialismus

28. September 2015, 19:30 Uhr

Ein Abend über Flüchtlinge

HASSAN BLASIM

Die Schauspieler Stephan Schad und Cornelia Schramm lesen Kurzgeschichten des irakischen Schriftstellers Hassan Blasim. Moderation: Brigitte Neumann, Literaturkritikerin. mehr >>

IM GESPRÄCH: Kirchenmitgliedschaft in Diakonie und Caritas

Pflicht zur Konfessionsbindung oder Leitbildorientierung in Unternehmen?

am 10. Sept. 2015

im KLUB im Gewerkschaftshaus Besenbinderhof 62

Eintritt €

Es diskutierten:

Prof. Dr. Hanns-Stephan Haas
Vorstandsvorsitzender der Ev. Stiftung Alsterdorf
Dirk Ahrens
Landespastor und Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werkes
Dr. Arnold Rekittke
ver.di-Gewerkschaftssekretär Fachgruppe Kirche, Diakonie, Caritas
Moderation: Wolfgang Rose
Vorsitzender des „Kulturverein im Gewerkschaftshaus e.V.“

1. September 2015, 17 Uhr

Von Hamburgs unsterblichem Herzen

Eine politisch-musikalisch-literarische Revue zum Antikriegstag 2015

von und mit Anna Haentjens
Klavier: Ulrich Stolpmann
Eintritt 10 Euro (Ermäßigung möglich)
Anmeldung: post@wolfgang-rose.info

mehr Infos>>>

Claus Eilrich: China vor neuen Herausforderungen

30 Jahre Reform- und Öffnungspolitik

am 2. Juli 2015, 17:00 Uhr

im KLUB im Gewerkschaftshaus Besenbinderhof 62

Eintritt €

Vererbte Kriegserfahrungen - Was lebt in den Kindern und Enkeln weiter?

Dr. Anna Staufenbiel-Wandschneider

am Dienstag, 26. Mai 2015, 19:00 Uhr

im KLUB, Besenbinderhof 62

Eintritt €

 

Kriege, Terroranschläge, Gewalterfahrungen, Flucht und Vertreibung, Katastrophen lösen oft traumatische Erfahrungen aus. Sie belasten die Betroffenen ein Leben lang und werden nicht selten an ihre Nachkommen weitergegeben.  Auch bei ihren Kindern oder sogar bei den Enkeln der Betroffenen können die Erfahrungen zu seelischen Störungen führen. Traumata können über Generationen hinweg weiter gegeben werden. Gibt es dafür Behandlungsmöglichkeiten und Therapien?

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Geschichtswerkstatt St. Georg

Führung durch das Genossenschaftsmuseum

Anschl. Lesung "Biografie Adolph von Elm"

am Montag, 11. Mai 2015, 19:00 Uhr

im Gewerkschaftshaus, Besenbinderhof 60, Ebene 11

Eintritt €

Führung und Lesung mit Dr. Burchard Bösche

Gemeinwirtschaft - Genossenschaften - Gewerkschaften "Gemeinwirtschaft - Der Roman vom Soll und Ist"

mit Armin Peter, Moderation: Dr. Stefan Chrobot (Friedrich-Ebert-Stiftung) KLUB, Besenbinderhof 62, 21. April 2015, 19:00 Uhr

Literarisches Menü
"Die Zukunft war früher auch besser" 

Eintritt nur nach Vorbestellung - 15 Euro (incl Buffet und Getränke), Klub, Besenbinderhof 62,
17. April 2015, 18:00 Uhr

Erben in Deutschland

Lesung mit Julia Friedrichs Diskussion mit Finanzsenator Peter Tschentscher,
am Do, 16. April, 16:30 - 18:00 Uhr, im KLUB, Besenbinderhof 62

 

Inhalt

Verantwortlich für den Inhalt sind:

Wolfgang Rose und Ute Winkelmann-Bade
Kultur im Gewerkschaftshaus e.V.
c/o Gewerkschaftshaus
Besenbinderhof 60
20097 Hamburg
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Gestaltung und Umsetzung

Peter Bisping, Drucktechnik Altona
Hendrik Simon, KOOP. Bremen

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